Naturerlebnis der Vorschulkinder
Am 21. April 2026 unternahmen die „Schlaufüchse“ wieder einen besonderen Ausflug. Diesmal ging es mit dem Bus nach Hoffenheim zur TSG.

Quelle: Ina Schneider
Im Rahmen des TSG Naturerlebnisses verbrachten die Vorschulkinder einen erlebnisreichen Tag in der Natur. Ziel war es, den Kindern den Wald spielerisch näherzubringen und ihre Sinne für Umwelt und Natur zu stärken.

Quelle: Ina Schneider
Zu Beginn wurden gemeinsam wichtige Waldregeln besprochen. Die Kinder lernten, respektvoll mit Pflanzen und Tieren umzugehen, keinen Müll zu hinterlassen und im Wald achtsam und ruhig zu sein. Diese Regeln bildeten die Grundlage für einen sicheren und verantwortungsvollen Aufenthalt. Ein besonderes Highlight war das Waldbingo. Mit viel Begeisterung suchten die Kinder verschiedene Naturmaterialien wie Blätter, Zapfen oder kleine Äste. Dabei wurden nicht nur Beobachtungsgabe und Aufmerksamkeit gefördert, sondern auch die Freude am Entdecken geweckt.

Quelle: Ina Schneider
Anschließend durften die Kinder selbst aktiv werden und ein Tipi bauen. Mit jeder Menge Ästen und Zweigen entstand ein riesen Bauwerk, das Teamarbeit, Kreativität und Geschicklichkeit erforderte. Die Kinder arbeiteten zusammen und waren stolz auf ihr selbstgebautes Tipi. Nach so viel Aktivität stärkten sich alle bei einem gemütlichen Vesper auf dem Spielplatz. In entspannter Atmosphäre konnten die Kinder neue Energie tanken und sich anschließend auf dem Spielplatz austoben.

Quelle: Ina Schneider
Nach der Waldrückkehr begrüßte uns das Hoffi-Plüschmaskottchen, das bei den Kindern für gute Stimmung sorgte und den Tag auf eine besondere Weise abrundete. Als Erinnerung an dieses besondere Erlebnis erhielt jedes Kind eine Brotdose als Geschenk.
Verfasserin und Fotos: Ina Schneider
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Geistliches Wort
Liebe Gemeinde,

Und ich dachte: Ja. Genau dafür machen wir das.
Während wir als Gemeinde in Sinsheim das Familienzentrum in den letzten Monaten entwickelt haben, war das immer wieder unsere Frage: Warum tun wir das eigentlich als Kirche? Warum investieren wir Geld, Zeit, Kraft, Räume, Herzblut in ein Familienzentrum?
Ich glaube: Weil wir Ostern ernst nehmen.
Ostern erzählt davon, dass das Leben stärker ist als der Tod. Dass Hoffnung stärker ist als Müdigkeit. Dass Licht stärker ist als das, was uns niederdrückt. Und dieser Glaube – er will nicht nur gedacht werden. Er will Hände und Füße. Einen Tisch. Ein offenes Ohr. Ein gutes Wort, das weiterhilft. Jemanden, der ein Stück mitgeht. Raum, um Neues zu lernen.
Manchmal ist es einfach nur schön, zusammen zu essen. Mehr nicht. Kein tiefes Gespräch, keine große Erkenntnis. Einfach nur: gemeinsam am Tisch sitzen. Das reicht auch.
Manchmal ist es einfach nur schön, zusammen zu essen. Mehr nicht. Kein tiefes Gespräch, keine große Erkenntnis. Einfach nur: gemeinsam am Tisch sitzen. Das reicht auch.
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