Erste-Hilfe-Kurs der Vorschulkinder
Die Vorschulkinder nahmen mit großer Neugier an einem spannenden Erste-Hilfe-Kurs teil. Spielerisch und altersgerecht lernten sie, wie wichtig es ist, in Notsituationen richtig zu handeln.
Im Mittelpunkt stand zunächst, was zu tun ist, wenn jemand verletzt ist. Die Kinder erfuhren, dass es besonders wichtig ist, die betroffene Person zu trösten und ruhig zu bleiben. Außerdem übten sie, Hilfe zu holen – sei es durch Erwachsene in der Nähe oder durch einen Notruf. Mithilfe des sogenannten „Daumentricks“ konnten sich die Kinder die Notrufnummer 112 leicht merken. Auch wichtige Materialien aus dem Erste-Hilfe-Kasten wurden vorgestellt. Die Kinder lernten, wann ein Kühlpad hilft, wie man ein Pflaster richtig aufklebt und wofür ein Verband benötigt wird.
Besonders viel Spaß machte es ihnen, sich gegenseitig Verbände anzulegen und dabei selbst in die Rolle der Helfenden zu schlüpfen.
Der Kurs vermittelte den Vorschulkindern auf kindgerechte Weise grundlegende Kenntnisse und stärkte ihr Selbstvertrauen, im Notfall helfen zu können.
Verfasserin: Ina Schneider
Familienzentrum
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Geistliches Wort
Liebe Gemeinde,

Und ich dachte: Ja. Genau dafür machen wir das.
Während wir als Gemeinde in Sinsheim das Familienzentrum in den letzten Monaten entwickelt haben, war das immer wieder unsere Frage: Warum tun wir das eigentlich als Kirche? Warum investieren wir Geld, Zeit, Kraft, Räume, Herzblut in ein Familienzentrum?
Ich glaube: Weil wir Ostern ernst nehmen.
Ostern erzählt davon, dass das Leben stärker ist als der Tod. Dass Hoffnung stärker ist als Müdigkeit. Dass Licht stärker ist als das, was uns niederdrückt. Und dieser Glaube – er will nicht nur gedacht werden. Er will Hände und Füße. Einen Tisch. Ein offenes Ohr. Ein gutes Wort, das weiterhilft. Jemanden, der ein Stück mitgeht. Raum, um Neues zu lernen.
Manchmal ist es einfach nur schön, zusammen zu essen. Mehr nicht. Kein tiefes Gespräch, keine große Erkenntnis. Einfach nur: gemeinsam am Tisch sitzen. Das reicht auch.
Manchmal ist es einfach nur schön, zusammen zu essen. Mehr nicht. Kein tiefes Gespräch, keine große Erkenntnis. Einfach nur: gemeinsam am Tisch sitzen. Das reicht auch.
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