Stadtkirche aus der Luft
Altarbereich der Stadtkirche
Panoramaansicht des Gemeindehauses
Evangelistenreliefs aus der Stadtkirche
Detail des Turms der Stadtkirche

Abendmusik zur Jahreslosung in Dühren

Zu einer besonders musikalischen Abendandacht lädt die Evangelische Kirchengemeinde am Samstag, 25. April 2026, um 18 Uhr in die Nikolauskirche Dühren ein.

Plakat Abendmusik zur Jahreslosung Dühren

Quelle: Badische Posaunenarbeit / Schrank MedienDesign / Gudrun Ruf

Im Mittelpunkt steht die Jahreslosung, die in Wort und Klang entfaltet wird: der Gottesdienst handelt von Neuanfängen und vom Weitergehen und wird von der Dührener Kirchengemeinde zusammen mit dem Bläserkreis Sinsheim in der Nikolauskirche in Dühren gefeiert. 
Über dem Jahr 2026 steht in den Kirchen das Versprechen Gottes „Siehe, ich mache alles neu“. Der vom Sinsheimer Bläserkreis initiierte Gottesdienst wird Neuanfänge auch klanglich hörbar machen. Viel Musik zum Zuhören und zum Mitsingen prägen diesen Gottesdienst zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. 
Die Kollekte kommt unter anderem der Stiftung der Badischen Posaunenarbeit zugute.
 
 
 
Kontakt:
Pfarramt: 07261/4714
Pfarrer H. Fränkle: 07261/735473
Termine:
Sa. 09.05.2026, 11:00 Uhr
Evangelische Stadtkirche Sinsheim Sinsheim
Musik zur Marktzeit - Veronika, der Lenz ist da

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Geistliches Wort

Liebe Gemeinde, 
Hendrik Fränkle
neulich, beim Mittagstisch im Familienzentrum. Nichts Besonderes eigentlich – Nudeln, Soße, ein paar Menschen an einem Tisch. Aber dann sagte jemand: Ich genieße es, dass ich hier nicht alleine essen muss.
Und ich dachte: Ja. Genau dafür machen wir das.
Während wir als Gemeinde in Sinsheim das Familienzentrum in den letzten Monaten entwickelt haben, war das immer wieder unsere Frage: Warum tun wir das eigentlich als Kirche? Warum investieren wir Geld, Zeit, Kraft, Räume, Herzblut in ein Familienzentrum?
Ich glaube: Weil wir Ostern ernst nehmen.
Ostern erzählt davon, dass das Leben stärker ist als der Tod. Dass Hoffnung stärker ist als Müdigkeit. Dass Licht stärker ist als das, was uns niederdrückt. Und dieser Glaube – er will nicht nur gedacht werden. Er will Hände und Füße. Einen Tisch. Ein offenes Ohr. Ein gutes Wort, das weiterhilft. Jemanden, der ein Stück mitgeht. Raum, um Neues zu lernen.
Manchmal ist es einfach nur schön, zusammen zu essen. Mehr nicht. Kein tiefes Gespräch, keine große Erkenntnis. Einfach nur: gemeinsam am Tisch sitzen. Das reicht auch.
 
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