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Quelle: Rolf-Peter Thomas, Rolf-Peter Thomas 2006
Quelle: Judith Ischen, Judith Ischen 2018
Quelle: Otfried Ischen, Otfried Ischen 2013
Quelle: Otfried Ischen, Otfried Ischen 2010
Quelle: Rolf-Peter Thomas, Rolf-Peter Thomas 2006

Kirchenbezirk Kraichgau

Unsere Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Kraichgau. Gemeinsam mit den anderen Gemeinden in unserer Umgebung wollen wir gemeinsam Kirche vor Ort sein.
 
Neues aus dem Kirchenbezirk:

Projektchor "Musik ist Vielfalt"

Musizieren mit Geflüchteten
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Unsere Chöre - Singen Sie mit!

Martin Luther behauptete: "Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster."
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Logo Kirchenbezirk Kraichgau; Quelle: Evangelischer Kirchenbezirk Kraichgau
Kontakt:

Monika Decker

Monika Decker; Quelle: Monika Decker
Sekretariat Dekanat
Pfarrstraße 5, 74889 Sinsheim
Bürozeiten:
Mo-Fr 9.00-12.00 Uhr
Mo, Di, Do 14.00-15.30  Uhr
Telefon: 07261/ 92 49 0
Telefax: 07261/ 92 49 20
Was ist der Evangelische Kirchenbezirk Kraichgau?
Der evangelische Kirchenbezirk Kraichgau versteht sich als evangelische Kirche in der Region und will das Profil der Kirche in diesem Gebiet klar herausarbeiten.
Der Kirchenbezirk Kraichgau hat ungefähr die Ausdehnung des alten Landkreises Sinsheim bis zur Kreisreform Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Diese lokale Tradition hat das Zusammenwachsen der beiden Kirchenbezirke erleichtert. Er reicht von Mühlhausen-Tairnbach im Westen bis Bad Rappenau-Heinsheim im Osten und von Reichartshausen im Norden bis Eppingen-Mühlbach im Süden. Bald nach der Fusion haben wir vier Regionen nach den Himmelsrichtungen gebildet: Norden (alle Gemeinden nördlich von Sinsheim), Westen (die Stadt Sinsheim mit ihren Ortsteilen und die westlichen Gemeinden), Süden (Eppingen und Umgebung), Osten (Bad Rappenau und Umgebung).
Quelle: Evangelischer Kirchenbezirk Kraichgau
46 selbstständige Kirchengemeinden bilden den Kirchenbezirk. Der Stellenplan umfasst 28 Pfarrstellen, zwei Gemeindediakonenstellen, eine Bezirksjugend-referentenstelle, eine Bezirkskantorenstelle und zwei Kantoren in Eppingen (60%) und Bad Rappenau (60%), eine gemeinsame Stelle in der Erwachsenen-bildung mit dem KB südliche Kurpfalz.
Das Diakonische Werk Rhein-Neckar hat eine Außenstelle in Sinsheim und diese wiederum eine in Eppingen.
Der Kirchenbezirk ist gut eingebunden in die kommunale Struktur und in das gute Miteinander in der Ökumene. Da ist er im Werden und muss in der Zukunft deutliche und klare Akzente setzen, dass er eine einladende und für die Region sich einsetzende evangelische Kirche ist. Eine der großen Herausforderungen ist der Mentalitätswechsel innerhalb der Gemeinden. Der Auftrag der Kirche ist die Verkündigung des Evangeliums an alle. Eine an diesen Auftrag gebundene Kirche ist eine, die im Glauben, in der Liebe und in der Hoffnung wachsen will. Dieses Wachsen zielt auch auf die Glieder der Kirche. Es ist ein notwendiger Perspektivenwechsel vorzunehmen, dass das kirchliche Handeln nicht ausschließlich an die Menschen auszurichten ist, die sich zur „Kerngemeinde" zählen, sondern an Menschen, die des Evangeliums bedürfen, also an Menschen mit ihren Fragen und Nöten.  Darum muss Kirche eine einladende Kirche sein und ansprechend von Gott sprechen, der will, dass allen Menschen geholfen werde.
 
Informationen über Kirchenbezirke allgemein:
„Der Kirchenbezirk vereinigt eine bestimmte Anzahl von Gemeinden eines zusammengehörigen Gebietes zur gegenseitigen Unterstützung in ihrem Dienst und zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben. Der Kirchenbezirk soll sich in einer eigenständigen Lebens- und Dienstgemeinschaft auswirken und entfalten.
In unmittelbarer Verantwortung für den kirchlichen Auftrag in den Lebensbereichen seines Raumes kann der Kirchenbezirk eigene Dienste und Einrichtungen schaffen und neue Arbeitsformen kirchlichen Dienstes entwickeln. Der Kirchenbezirk fördert die Verbundenheit der Gemeinden mit der Landeskirche, sowie den kirchlichen Werken und Einrichtungen. Er pflegt die ökumenischen Beziehungen der Gemeinden und des Kirchenbezirks zu anderen christlichen Gemeinschaften in seinem Bereich.
Text: Simon Böhls